Veronika Sima

Vita

  • 1965 geboren in Wien
  • Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin
    (gemäß §16 Abs.5 des Psychologengesetzes, BGBI.Nr. 360/1990)
  • Diplom in Existenzanalytischer Psychotraumatherapie (EAPTT)
    (Ausbildung bei der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse GLE)
  • Abschluss des Psychotherapeutischen Propädeutikums
    (gemäß §4 Abs.1 des Psychotherapiegesetzes, BGBI. Nr. 361/1990)
  • Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
    (bei der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse GLE)

Tätigkeiten

  • seit 2000 Otto Wagner Spital Wien,
    1. Abteilung des Psychiatrischen Zentrums:
    Klinisch-Psychologische Behandlung von Menschen mit Erkrankungen aus dem gesamten psychiatrischen Bereich
  • seit 2003 Vortragstätigkeit (Universität Wien, BFI, VHS, BÖP);
    Supervision (einzeln und in Gruppen)
  • seit 2005 Klinisch-Psychologische Behandlung und Beratung in freier Praxis
  • seit 2015 Psychotherapie in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich versuchen, mich weniger über meine Fehler zu ärgern. Ich würde nicht so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen. Ich wäre ein bisschen verrückter als ich gewesen bin, ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen." (Jorge Luis Borges, 1899 – 1987)
Veronika Sima

Was mich als Psychologin charakterisiert

Wenn mich etwas charakterisiert, dann die Liebe zu meinem Beruf. Ich bin Psychologin aus Leidenschaft und will nie aufhören zu lernen, das Erleben und Fühlen anderer Menschen bestmöglich zu verstehen und aus dem Blickwinkel der Profession nach Erleichterung für meine Klienten und Klientinnen zu suchen.

Das Berufsbild der Psychologinnen und Psychologen und meine persönliche Haltung bringen mit sich, dass ich Problemstellungen und Sorgen jeglicher Art offen und ohne Vorurteile begegne.

Ich gehe von der Annahme aus, dass die Persönlichkeit aus verschiedenen Ich-Anteilen (Ego States) besteht, und dass es für Trost und Anerkennung nie zu spät ist. Durch die Zuwendung zu jüngeren, mitunter verletzten Ich-Anteilen eines Menschen kann Leidensdruck vermindert werden.

Dabei orientiere ich mich an den Ressourcen meiner Klienten und Klientinnen. Oft werden Widerstandskraft (Resilienz) und selbstregulative Fähigkeiten unterschätzt, die einen schwere Zeiten und seelische Verwundungen haben überstehen lassen. Sich dieser Grundbegabung, über die wir alle verfügen, bewusst zu werden und die Beziehung zu sich selbst zu stärken, sehe ich als eine meiner zentralen Aufgaben.